clean energy future
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- Naturmacht

Umweltschutz mit den Freien Energien

Wenn man sich im allgemeinen die Gleichgültigkeit, Respektlosigkeit, Überheblichkeit und Rücksichtslosigkeit betrachtet, mit der sich die zivilisierte Welt als Minderheit, auf unserer Erde benimmt, ist das nicht mehr nur erschreckend. Denn viele haben gar kein Interesse schlimmeres zu verhindern. Die meisten Menschen sind der festen Auffassung, dass so eine globale Naturkatastrophe, wenn sie denn Wirklichkeit werden sollte, die Zahl der Menschen minimiert und vergleichen das nicht selten mit natürlicher Auslese. Dabei glauben diese Menschen, dass es sie aber nicht betreffen wird, oder es ist ihnen egal und sie nehmen es in Kauf, dadurch zu sterben. Andere wollen ihre Ruhe haben und ihre Rente genießen! Und die, die noch arbeiten, haben keine Zeit sich auch noch darum zu kümmern! Aber keiner will verzichten und je mehr die Menschen haben desto weniger wollen sie verzichten! Aber auf was verzichten wir denn? Wir entscheiden mit unserem Handeln doch über einen größeren Anteil, als uns zusteht. Durch dieses Handeln tötet jeder von uns andere Menschen, Menschen die wir zwar nicht kennen, aber Menschen und zwar viele Menschen. Wir lassen ganze Arten der Flora und Fauna aussterben und greifen massiv in die verschiedensten Nahrungsketten ein, in denen wir regelrecht Löcher hinterlassen.
In 40 Jahren haben wir 50 % aller lebenden Arten auf unserem Planeten offensichtlich verloren. Während andere anfangen ihren Missmut darüber zu äußern, mache ich mir bewusst, dass es in der Konsequenz bedeutet, dass wir in 20 Jahren, also nach nur 60 Jahren weit über 75 % aller Arten als ausgestorben ansehen müssen. Damit werden in spätestens 20 Jahren keine Lebensgrundlagen für die Gattung Mensch existieren, ob wir uns das vorstellen wollen oder nicht!
Auf diese Art machen wir unseren Planeten zunehmend unbewohnbar und sind immer noch der festen Überzeugung, ein bischen geht immer noch. Wir können es immer weiter leugnen und ignorieren, aber wenn wir die Augen vor den Konsequenzen verschließen, sollten wir auch darüber im klaren sein, dass wir das alles für ein Streben nach einer Macht tun, die den Menschen nicht zusteht. Dafür dass wir versuchen, uns die Macht ungerchtfertigt anzueignen, riskieren wir das überleben vieler Arten und auch das überleben der Menschheit. Dabei übersehen wir vollkommen, dass wir es in der Hand haben das zu ändern. Aber das können wir uns nicht vorstellen. Wer denn sonst, wenn nicht wir? Wir haben alle Fähigkeiten, die dazu erforderlich sind. Nur kommt unser Essen nicht aus dem Supermarkt, und die Hälfte von allem darf nicht weggeworfen werden. Wir müssen uns langsam vor Augen führen, wieviel wir mit dieser Fehlwirtschaft bereits kaputt gemacht haben, wenn wir etwas verändern wollen. Wenn wir den Rest auch noch geschafft haben, lässt sich nichts mehr reparieren.


Aber die Natur ist die Stärkere. Ist sie das Problem des Homo Sapiens erstmal wieder los, wird sie alles wieder in Ordnung bringen. Ihr ist es egal, ob es 10000 Jahre länger dauert oder nicht. Sie bildet eine Symbiose mit der Erde und der Umwelt, die NUE-Symbiose, und in dieser Verbindung werden früher oder später unsere sämtlichen Spuren vernichtet sein. Nur vereinzelt werden Archiologen einer neuen höher entwickelten Art in 200 oder 300 tsd. Jahren feststellen, dass schon mal dumme intelligente Wesen auf diesen Planeten gelebt haben.     

Wir müssen endlich begreifen, dass wir uns in diese Symbiose zu integrieren haben. Wir haben uns unterzuordnen - ohne wenn und aber. Wir haben einen Weg zu finden, das zu gewährleisten. Denn der Mensch hat nicht umsonst diese außergewöhnliche Stellung, in diesem Umfang erreicht. Wir stehen außerhalb und sind trotzdem ein Bestandteil der Evolution. Trotzdem sind wir Gäste und haben uns auch so zu verhalten. Nur deshalb haben wir die Nahrungskette verlassen. Nicht damit der allesfressende Homo Sapiens darüber streitet, ob es gesünder ist vegetarisch zu leben. Wir stehen deshalb außerhalb, damit die Natur uns, trotz unserer Stärken, ausschalten kann, wenn wir aus der Spur geraten. Denn innerhalb kann sie uns als dominierende Art nicht ausschließen. Und so wie wir uns verhalten, wird die Natur uns ausschließen.

Wir können machen was wir wollen, gegen die Macht der Natur werden wir uns nicht durchsetzen können, ganz gleich was wir tun! Denn für uns gelten andere Gesetze. Es ist uninteressant wie perfekt ein Mensch ist, hauptsache er ist ein Mensch. Es geht nicht um fressen oder gefressen werden, damit hätten wir die Nahrungskette nicht verlassen müssen. Es geht nicht um Schönheit oder das Perfekte. es geht nicht um Streben. Der Homo Sapiens hat eine Gemeinschaft zu bilden, in der der Stärkere den Schwächeren stützt, der Intelligente hilft dem Unterlegenen und jeder ergänzt mit seinen Stärken und Vorteilen, wo in der Gemeinschaft Schwächen existieren. Dabei haben alle Menschen den gleichen Wert.