clean energy future
global energy conversion

- FE...sind die neu?

Die 
Freien 
Energien
 
                                              
... sind die Freien Energien (FE) neu.

Für diejenigen, die sich schon länger mit der Thematik beschäftigen, ist diese Frage nicht vorstellbar, denn rund um die FE wird seit über 100 Jahren gekämpft. Jedoch scheint es für die meisten Menschen etwas Neues zu sein, obwohl auch unsere Wissenschaft sie schon lange kennt.
Der Physiker Nikola Tesla begann schon um die Jahrhundertwende (19.-20. Jahrhundert) intensiv im Bereich dieser Energien zu forschen und konnte auch interessante Ergebnisse präsentieren, die heute noch die Schüler in den Physikräumen unserer Schulen zum staunen bringen. Als seine Förderer, Sponsoren und Gönner, alles angesehene und einflussreiche Bänker und Industrielle, festgestellt haben, das die Forschung von Tesla ihnen nicht nur keine Steigerung bringen wird, sondern hier eindeutig ihr Einfluss, ihr Kapital und ihre Macht auf dem Spiel stehen, haben sie ihn geblockt. Sie streubten sich, ihn weiter zu fördern und so starb dieser Mann, alt und verarmt mit über 700 Patenten und wurde erst 3 Tage nach seinem Ableben in seinem Apartment gefunden. Dabei gehören viele seiner Patente heute zu unserem Altag, weshalb wir ihn auch als den 
Vater unserer elektischen Stromversorgung ansehen.
Seitdem die Freien Energien einen Weg in die Wissenschaften suchen, werden sie unterdrückt, verleumdet, ignoriert und ausgegrenzt. Einige behaupten, dass sie auf Grund der physikalischen Gesetze nicht möglich sein können und das dies ja unantastbar sei. Dabei wissen wir spätestens seit dem Ende des 18. Jahrhunderts, das hier Unstimmigkeiten existieren. Diese wurden und werden noch heute an dem nebenstehenden Versuchsaufbau,die Faraday-Scheibe, 
Faraday disc.jpgauch das Faradayisches Paradoxon benannt (nach Michael Faraday, Experimentalphysiker, 1791-1867), verdeutlicht, denn hierbei existiern schon Anzeichen, die mehr oder weniger auf Widersprüche hinweisen. Aber auch darum wird gestritten.
(„Faraday disc“, Lizenziert unter CC BY-SA 3.0über Wikimedia Commons.)

Dabei beißt sich hier ständig die Katze in den Schwanz, denn sich gleichende Widersprüche, werden hier auch den Freien Energien zugesprochen. Ganz davon abgesehen, das hier nach meinen persönlichen Lainenverständnis, gerade, wenn es um Gravitation und Magnetismus als Bestandteil der FE geht, ich hier keine wirklichen Widersprüche sehen kann. Im Gegentteil, jedoch ist nicht auszuschließen, dass sich durch diesen Bereich nicht doch einiges in der Physik ändern wird.
Aber noch steht hier die Physik weiterhin am Anfang, was sich in unserer nahen Zukunft hoffentlich bald durchgreifend ändern wird. Wir haben hier lange genug darauf gewartet, diese Energien zu nutzen und eines steht zumindest fest, dass wir sie gefahrenfrei nutzen können. Denn wir sind ihnen seit Urzeiten ausgesetz und sie haben auf unsere Entwicklung Einfluss genommen. Wenn wir diese Energien in Bewegungsenergien umwandeln, die wir dannach in nutzbare elektrische oder thermische Energie umwandeln können, entsteht nichts, was in irgendeiner Form Einfluss auf uns, auf die Natur sowie die Umwelt nehmen kann. 
Um nun auf die hier zu beantwortenden Fragen zu kommen, müssen wir uns auch vor Augen halten, das hier der erste "Magnetmotor" bereits 1269 von dem französischen gelehrten Petrus Peregrinus de Maricourt konstruiert wurde. Wir dürfen uns das jetzt nicht wie einen typischen Motor vorstellen und er selbst nannte es (der Begriff Motor war ja auch noch nicht existent) als Peregrinus "magnetisches Perpetuum Mobile", denn er konnte es nicht besser wissen. Er experimentierte mit Magneten und verfasste seine Abhandlung Epistola de Magnete  in der er die Polarität von Magneten erklärte. Dies wird mit als Grundstein der Raumenergie betrachtet. Übrigens reproduzierte Lee Bowman in den 50ern den Motor von Peregrinus und lieferte so die erforderlichen Nachweise. Aber auch Bowman machte sich im Bereich der Magnetforschung mit Magnetmotoren einen Namen. Der erste überzeugende Beweis gelang aber, rund 50 Jahre nach Casimir, Steve Lamoreux 1997 in der Yale-Universität. Erst durch diese vielen verschiedenen Arbeiten, die sich über viele Jahrzehnte erstreckten, gelang es nach Tesla bisher nur Prof. Dr. rer.nat. Claus W. Turtur (Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel) die wissenschaftlich nachweisbare Umwandlung von Raumenergie in reelle kinetische Energie.
Jedoch lies die Physik im Rahmen der Quantenphysik, erst in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts den Einzug in die Lehrbücher zu, so das hier das erste Mal von den elektromagnetischen Nullpunktswellen des Quantenvakuums die Rede ist. Durch Heisenberg wurden hier wesentliche Beiträge zur Raumenergie geleistet. So kam es, das 1948 erstmalig der niederländische Physiker Gerhard Casimir auf den quantenphysikalischen Effekt stieß. Er konnte ihn damals aber nur theoretisieren. Bewiesen wurde der Casimier-Effekt, wie er seit dem heißt, erst 1956 durch Boris Derjaguin. 
Viele Wissenschaftler bis hin zu Nicola Tesla haben sich immer wieder mit der Raumenergie beschäftigt und auch viele namenlose Wissenschaftler und Garagenbastler haben immer wieder versucht hier erfolgreich zu sein. Viele Neider verkraften allerdings ihre Fehlversuche nicht wirklich und manipulieren Nachweise oder unterstützen die Gegner der Freien Energien. Aber das ist nur ein Teil von allem. 

Wie wir sehen, wissen wir eigentlich schon lange von diesen Energien, und die Tatsache, dass wir sie eigentlich schon immer benutzen, gibt uns das Recht jede schädliche Neigung auszuschließen.