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- Erdmechanik

Umweltschutz mit den Freien Energien

Für die meisten Menschen, die sich im Alltag um ihre Probleme kümmern müssen, ist das Innere der Erde, die Kruste auf der wir leben, die Vulkane und Erdbeben und deren Zusammenhänge, also alles, was hier seitens der Geologie und der verschiedenen Bereiche der Geophysik beschrieben und erklärt werden kann, oder was noch erforscht werden muss, nicht wirklich real. Natürlich interessiern uns die fantastischen Bilder vom Stromboli, wenn er sein Feuerwerk präsentiert. Natürlich schauen wir hin, wenn in den Medien eine Aschewolke 20 oder 30 km in den Himmel empor ragt und dass wir einen extrem heißen Eisenkern haben, der trotz seiner hohen Temperaturen doch fest ist, ist auch nicht unbekannt, aber was hier wirklich dahinter steckt ist keinem so wirklich klar. Auch die Auswirkungen und Bedeutungen sind für uns nicht wirklich erkennbar.

Das Leben auf der Erde ist hier auf verschiedene Fakten angewiesen, damit sich die verschiedenen Ökosysteme erhalten und weiterentwickeln können. Es ist erforderlich, dass wir eine stabile Oberfläche haben, auf der wir leben, die trotzdem eine gewisse Flexibilität mit sich bringt. Dabei ist es erforderlich, das die Erde hier auf alle möglichen Einflüsse reagieren kann. Dafür ist ein komplizierter Mechanismus erforderlich, den wir erstmal erkennen müssen, um ihn zu verstehen. Die Stabilität der Erde, die aus so vielen verschiedenen Bereichen besteht, muss dem zu Folge einen Mechanismus darstellen. Es ist kaum vorstellbar, das eine Dose, in die ich eine Hand voll Zahnräder werfe, mir die Uhrzeit anzeigen kann. Und so ist es auch mit der Erde. Hier sind soviele verschiedene Prozesse, die alle miteinander wirken und alle eine Aufgabe erfüllen müssen, um hier alles zu gewährleisten, was unser Leben garantiert und gerade in diesem Bereich ist unsere Erde etwas ganz besonderes, auch wenn der Grundaufbau für viele Planeten gelten muss. Aber kaum einem ist das klar.

So wie unser Planet regelmäßig seine Polarität wechseln muss, damit eine möglichst gleichbleibende stabiele Anziehungskraft erhalten bleibt und der Erdmotor nicht stehenbleiben kann, genau so übernehmen Erdbeben und Vulkanaktivitäten hier die Aufgabe der Steuerung der Formgebung. Sie arbeiten mit an der Stabilität der offensichtlich beweglichen tektonischen Platten der Erdkruste und verhindern so eine Destabilisierung. Sie gewährleisten, das hier das Innere unseres Planeten flüssig und in Bewegung bleiben kann, damit der Moter Erde ungestört weiter laufen kann. Sie sorgen dafür, das sich die ständig ändernden Druckverhältnisse und Komprimierungen nicht negativ auf den Motor Erde auswirken kann und die Erdkruste da bleibt wo sie ist. Demzufolge reagieren sie mal stärker und mal schwächer und arbeiten letztendlich wie ein mehrstufiges Überdruckventil. So verhindern sie unkontrollierte Verschiebungen, die das Ende allen Lebens auf der Erde zur Folge hätten. Also müssen sie stärker aktiv werden, wenn der Druck im Inneren zu groß wird. Dabei nimmt das Volumen der Erde offensichtlich kontinuierlich zu, weshalb wir eine mehr oder weniger gleichmäßige Längenveränderung des Erdumfanges nachweisen können. 

Für unsere Situation bedeutet das, dass die Gefahren in den Änderungszeiträumen vordringlich zu sehen sind, den, je größer die Temperaturdifferenz in immer kürzeren Zeitabständen ist, um so intensiver muss unsere Erde aktiver werden. Unser Handeln und Tun hat hierbei zur Folge, dass wir alle natürlichen Geschwindigkeiten weit überschritten haben, denn den durchschnittlichen Temperaturanstieg von 1860 bis 1960, den realisieren wir durch unser dazutun heute in nur 5 Jahren und bis 2020 werden wir das in noch nicht mal 2 Jahren schaffen, was mal 100 Jahre gedauert hat. Auch heute schon haben wir Steigerungen in der Komprimierung erreicht, die jeder Zeit die Erde animieren könnte, die Notbremse zu ziehen und in wenigen Jahren wird sie es tun, wenn wir nichts ändern.