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110402 (101215)
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Die NKW-Technik arbeitet mit einem Rohdruck von in der Regel 150 bis zu 500 bar. Die Druckhöhe ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Hierbei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, selbigen bereit zu stellen. Die Differenzierung erfolgt in erster Linie durch direkte und indirekte NKW-Technik.
 
Bei der direkten NKW-Technik steht der Druck in direkter Abhängigkeit zur Gravitation, die meist mit mechanischen Mitteln unterstützt und/oder verstärkt wird. Wohingegen bei der indirekten NKW-Technik der Druck meist durch Verbrennung künstlich erzeugt wird.
Das besondere an dieser Technik ist, das der Rohdruck nicht, wie normal verbraucht wird sondern nur erhalten und vorgehalten werden muss.
 
Deshalb wird gerade in Kohle- und Braunkohlekraftwerken der CO2-Ausstoß dadurch reduziert, dass erheblich weniger von den kostbaren Rohstoffen verbraucht wird. Jedoch ist es eine Möglichkeit die es genau zu überlegen gilt, denn auch wenn der CO2-Ausstoß so drastisch reduziert wird, ist an dieser Stelle die direkte NKW-Technik meist erheblich wirtschaftlicher. Man sollte bei derartigen Überlegungen alle Variationen genauestens prüfen, denn nicht nur durch den Abbau der Rohstoffe, entstehen hier vermeidbare Schäden. Aber sollte diese Technik bei derartigen Kraftwerken Berücksichtigung finden, reduziert sich der Verbrauch und somit auch der CO2-Ausstoß um gut 90 % bei gleicher Netzleistung.
 
Ein wichtiger Vorteil ist das diese Kraftwerke, auf Grund der heutigen Hoch- und Tiefbautechnik, verhältnismäßig wenig Platz benötigen. Je nach Grundlagen eignen sie sich gleichermaßen zum Ober- und Unterirdischen Betrieb. Stillgelegte Bergwerke bieten auf unterschiedlichste Art und Weise Möglichkeiten, hier eine sinnvolle Nutzung zu übernehmen. Auch bieten nicht selten stillgelegte Industrieanlagen hier die Möglichkeit sinnvoll genutzt zu werden. Um die Verhältnismäßigkeit darzustellen, wäre die Fläche des AKW Biblis ausreichend um 3-4 NKW-Kraftwerke mit gleicher Leistung aufzubauen.  
 
Ein wesentlicher Faktor dieser Kraftwerkstechnik sind die eigenen Turbinen, die meist mit  mittlerer Masse durch Luft- oder Wasserdruck, also nur mit „kaltem“ Druck, angetrieben werden. Das besondere daran ist, das sie über ein Mehrkammersystem funktionieren, wobei diese nebeneinander angeordnet sind. Der Betriebsdruck steht in Abhängigkeit zum Rohdruck. Die Turbinen werden durch Magnettechnik gesteuert, so dass die Leistung in kurzer Zeit gesteigert oder gedrosselt wird, weil hier Magneten die Turbine mehr oder weniger bremsen.
 
Um diese Kraftwerke zu betreiben ist ein extrem geringer Energieaufwand erforderlich, weil hier der Druck als solches in der Energieeffizienz mit nahezu Null Berücksichtigung findet, denn wo keine Energie gebraucht wird kann man auch keine anrechnen.   
 
Für weitere Informationen: Siehe Kontaktformular

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